Bei Miro ist es möglich Gstreamer oder Xine zum abspielen zu verwenden.
Zur Zeit wird Xine als Standard verwendet.
Möchte man Gstreamer verwenden kann man dies mit folgendem Befehl machen:
gconftool -s /apps/miro/renderers --list-type=string -t list [gstrenderer]
Möchte man wieder Xine verwenden so gibt man folgendes ein.
gconftool -s /apps/miro/renderers --list-type=string -t list [xinerenderer]
Schlagworte: democracyplayer, gconf, gstreamer, Internet, Linux, miro, Podcast, video, web2.0, xine
Oktober 21, 2007 um 7:24 |
Scheint so nicht zu functionieren…
martin@stunk:~$ gconftool -s /apps/miro/renderers –list-type=string -t list [gstrenderer]
Sie müssen beim Zuweisen einer Liste einen einfachen Listentyp angeben
Mach ich was falsch? Habe keinerlei Erfahrung mit gconftool, aber lt. manpage sieht alles ok aus…
Oktober 22, 2007 um 6:55 |
Das Problem ist WordPress macht aus 2x – ein — …. du must 2x – vor list-type schreiben
November 1, 2007 um 3:15 |
Ah! Prima, jetzt hat’s funktioniert – auch mit der neuen Version 0.9.9.9 vom Miro. Leider ist die Qualität vom gstrenderer deutlich schlechter. Z.B. “Neues aus der Anstalt” vom ZDF habe ich als Video Podcast abboniert und das sieht deutlich pixeliger aus, als mit xine. Auch MP3s klingen kratziger. Das alles hat aber vermutlich nicht so viel mit dem Framework zu tun, als eher mit den Codecs. Trotzdem danke für den Tip.